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	<description>wie die dinge sind</description>
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		<title>Neue Browser braucht das Web</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An den Browserkrieg zwischen Microsoft und Netscape erinnert sich heute kaum noch jemand. Damals gab es nur zwei Kontrahenten. Vor einigen Tage hat Microsoft die neueste finale Version seines Internet Explorers veröffentlicht und damit eine neue Runde im 2ten Browser-Krieg eingeläutet. Aus diesem Grunde &#8211; warum auch nicht &#8211; werfe ich mal einen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wlWriterHeaderFooter" style="float: none; margin: 0px; padding: 4px 0px 4px 0px;"></div>
<div>An den Browserkrieg zwischen Microsoft und Netscape erinnert sich heute kaum noch jemand. Damals gab es nur zwei Kontrahenten.</div>
<div>Vor einigen Tage hat Microsoft die neueste finale Version seines Internet Explorers veröffentlicht und damit eine neue Runde im 2ten Browser-Krieg eingeläutet. Aus diesem Grunde &#8211; warum auch nicht &#8211; werfe ich mal einen Blick auf die aktuelle Situation der neuen Webbrowser.</div>
<div>Vor nicht allzu langer Zeit &#8211; nach den Maßstäben der wirklichen Welt gemessen &#8211; gab es den Wettstreit zwischen Netscape und Internet Explorer um die Vorherrschaft auf dem Browser-Markt. Damals war es für Microsoft ein leichtes mittels dem Windows-Betriebssystem den Sieg durch eine bessere Vertriebsplattform zu gewinnen.</div>
<div>Doch wie ein Phönix aus der Asche kam Firefox aus dem Quellcode des Netscape Browsers ans Licht der Welt und eröffnete eine neue Runde. Voraussichtlich am 22.März wird Firefox in der finalen Version 4 die Bühne betreten. Schon seit Monaten stehen den Usern Beta-Versionen zum Testen zur Verfügung und sehen viel versprechend aus.</div>
<div>Ich für meinen Teil nutze seit einiger Zeit Google Chrome und war im Wesentlichen zufrieden, doch die Zeiten ändern sich, darum hier einen kurzen Exkurs zu der aktuellen Situation auf dem Browser-Markt mit einigen Anmerkungen zu Features für die weniger technisch versierten User.</div>
<div>Die Kontrahenten im Einzelnen sind:</div>
<div><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"></p>
<h4><span style="font-size: large;"><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-1_thumb12.png"><img style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="firefox-1_thumb12" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-1_thumb12_thumb.png" border="0" alt="firefox-1_thumb12" width="454" height="274" /></a> </span></h4>
<p></span></span></div>
<p><span style="font-size: large;"><span style="font-size: large;"></p>
<h4><span style="font-size: large;"> <font style="font-size: large;" size="5"></p>
<div>Der Überlebende:</div>
<p></font></span></p>
<div><font size="5"></p>
<div>
<div>
<h4><span style="font-size: large;">Mozilla Firefox 4</span></h4>
</div>
</div>
<p></font></div>
</h4>
<p></span></p>
<div>
<div></div>
</div>
<p></span></p>
<div>
<div>
<div><span style="font-size: large;"> </span></p>
<div><a href="http://www.mozilla.com">http://www.mozilla.com</a></div>
<div></div>
<h4><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-1_thumb1.png"><img style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ie-1_thumb1" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-1_thumb1_thumb.png" border="0" alt="ie-1_thumb1" width="454" height="268" /></a></h4>
<h4>Der nicht weg zudenkende:</h4>
<h4>Microsoft Internet Explorer 9</h4>
<div><a title="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/home" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/home">http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/home</a></div>
<div></div>
<h4><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome_thumb1.png"><img style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="chrome_thumb1" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome_thumb1_thumb.png" border="0" alt="chrome_thumb1" width="454" height="274" /></a></h4>
<h4>Der Neuling:</h4>
<h4>Google Chrome</h4>
<div><a href="http://www.google.com/chrome">http://www.google.com/chrome</a></div>
<div></div>
<h4><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-1_thumb2.png"><img style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="opera-1_thumb2" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-1_thumb2_thumb.png" border="0" alt="opera-1_thumb2" width="454" height="274" /></a></h4>
<h4>Der Außenseiter:</h4>
<h4>Opera 11</h4>
<div><a href="http://www.opera.com">http://www.opera.com</a></div>
<div></div>
<h4><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-1_thumb1.png"><img style="background-image: none; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="safari-1_thumb1" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-1_thumb1_thumb.png" border="0" alt="safari-1_thumb1" width="454" height="274" /></a></h4>
<h4>Der Fremde:</h4>
<h4>Safari 5</h4>
<div><a href="http://www.apple.de/safari">http://www.apple.de/safari</a></div>
<div></div>
<div><span id="more-237"></span></p>
<div>Die Browser an sich überbieten sich in der Entwicklung mit immer geringeren Zeiten zum Seiten-Aufbau und der schnellerer Ausführung von JavaScript. Das ist schon mal ein Punkt, der für jeden Browser der aktuellen Generation spricht. Es soll ja noch immer Menschen geben die mit Internet Explorer 7 im Web unterwegs sind, darum ist ein Update auf einen neuen Browser auf jedem Fall dringend anzuraten, nicht nur aus Gründen der Sicherheit. Ja, die aktuellen Browser sind auch sicherer als ihre Vorgänger, darauf gehe ich nachher noch einmal ein.</div>
<div>Der zweite Trend bei den Browsern ist die minimalistische Oberfläche. Das freut mich besonders, da ich bei Betriebssystemen und Anwendungen auf eine schlichte und elegante Oberfläche sehr viel Wert lege &#8211; bei Windows 7 flog auf meinem Rechner als erstes der mehr als nur ein wenig überdimensionierte Windows-Orb des Startmenüs raus. Dieses minimalistische Browser-Design war auch einer der Gründe warum ich schon früh auf Chrome umgestiegen bin, weniger &#8220;unsinnige&#8221; Bedienelemente bedeuten mehr Raum für den Inhalt der eigentlichen Webseiten und stören weniger beim Surfen.</div>
<div>Worauf ich nicht eingehen werde sind die Unterschiede in der Geschwindigkeit der einzelnen Browser, da diese in den aktuellen Versionen alle sehr schnell geworden sind. Worauf ich eingehen werde sind die Unterschiede, welche die für die einzelnen Browser charakteristisch sind, sowie meine eigenen Eindrücke.</div>
<div>Selbstverständlich habe ich alle Browser im Einsatz getestet, genau genommen habe ich unter allen Browsern diesen Artikel im WordPress-Admin Interface geschrieben. Des weiteren wurde mit Google Docs, Photoshop-Online und anderen Diensten gearbeitet. Sowohl unter Windows 7, Windows XP als auch Linux (Ubuntu 10.10).</div>
<h1>Firefox 4<a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-2_thumb1.png"><br />
</a><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="firefox-2_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-2_thumb1_thumb.png" border="0" alt="firefox-2_thumb[1]" width="504" height="387" /></h1>
<div>Mozilla sprang als erstes auf den &#8220;Chrome Look&#8221; auf und folgte im Design dem Trend der verschlankten Oberfläche, welche Google auf den Weg brachte. Auch Firefox 4 lässt die Menüleiste verschwinden und ordnet die Tabs über der Adressleiste an, was sehr nützlich ist und die offenen Tabs übersichtlich darstellt &#8211; doch warum Firefox 4 standardmäßig eine zusätzliches Suchfeld bietet obwohl der Browser endlich das Suchen über die Adressleiste beherrscht ist mir schleierhaft. Sicher, es gibt Menschen die eine zweite Suchmaschine auf die Schnelle nutzen wollen und da bietet sich ein eigenes Suchfeld dafür an &#8211; doch das ist nicht die Regel, man hätte das nicht als Standard einbauen müssen. Über die Farbwahl des neuen Firefox Menüs kann man sich sicher streiten, ebenso in Sachen blauer Fensterleiste unter Windows XP sobald man das Fenster maximiert.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-menu_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="firefox-menu_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-menu_thumb1_thumb.png" border="0" alt="firefox-menu_thumb[1]" width="504" height="316" /></a></div>
<div>Das neue Firefox Menü ist schon etwas unübersichtlich geraten, sicher, die wichtigsten Funktionen sind auf Anhieb zu erreichen: neue Tabs/Fenster, Addons, Lesezeichen, Einstellungen sowie das neue Firefox-Sync. Dennoch ist das zweispaltige Menü nicht gerade angenehm, auch wenn es Freunde von Windows Startmenüs sicher gefallen wird. Ein einspaltiges Menü hätte mir besser gefallen.</div>
<div>Warum einige Browser den Back-Button im Verhältnis zum Forward-Button über dimensionieren verstehe ich nicht so ganz. Soll ein Button wirklich derart ins Auge stechen? Firefox lässt zudem auf dem Ersten Blick einen Reload-Button vermissen, was einige Nutzer welche die Funktion der F5-Taste nicht kennen, etwas verwirren könnte.</div>
<div>Was mich gleich gestört hat war die fehlende Rechtschreibkorrektur, die erst nachinstalliert werden musste, was allerdings wie bei fast allen Addons für Firefox problemlos und schnell funktioniert, auch wenn diese zu träge und langsam ist &#8211; vor allem bei längeren Texten. Dennoch war ein unnötiger Neustart des Browsers erforderlich &#8211; so etwas kann bei eingefleischten Firefox Nutzern schon mal störend sein, denn der typische Firefox User hat ständig einen ganzen Haufen an Tabs offen.</div>
<div>Womit wir bei den beliebten Erweiterungen wären. Kein anderer Browser lässt sich von seinem Nutzer derartig seinen Wünschen entsprechend ausbauen. Es gibt nahezu für jeden denkbaren Zweck eine Erweiterung, sinnvoll oder auch nicht. Doch warum die Mozilla-Foundation, welche ja als gemeinnützige Stiftung nicht auf finanzielle Einnahmen angewiesen sein sollte, bei einem quelloffenen Produkt bis heute nicht den Wünschen der User nachgekommen ist und &#8220;by default&#8221; einen Werbeblocker eingebaut hat, will mir einfach nicht einleuchten. Ach ja, vielleicht kann mir ja jemand beantworten, wofür Personas gut sein sollen, wo es doch Themes gibt?</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-donwload_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="firefox-donwload_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/firefox-donwload_thumb1_thumb.png" border="0" alt="firefox-donwload_thumb[1]" width="504" height="312" /></a></div>
<div>Negativ fällt mir immer noch der integrierte Download-Manager auf, der in einem eigenen störenden Fenster seine Downloads macht. Hier ist man auf Addons angewiesen, welche entweder den Download-Manager komplett ersetzen, oder einfach nur die Downloads in die Statuszeile verbannt.</div>
<div>Neu in Version 4 ist auch Firefox-Sync. Endlich kann man über die Firefox-Server seinen Firefox-Browser auf unterschiedlichen Computern und Handy (es gibt ja jetzt auch Firefox für Android) synchronisieren. Dabei werden unter anderem Lesezeichen und offene Tabs abgeglichen. Doch dabei kommt die Benutzerfreundlichkeit leider etwas zu kurz. Ein &#8220;Hash-Key&#8221; wird als &#8220;Schlüssel&#8221; erstellt, welcher bei jeder Einrichtung von Sync auf einem anderen Gerät abgefragt wird. Verliert man diesen, oder hat ihn nicht dabei, wird es schon etwas komplizierter, was einige Nutzer schnell verwirren könnte. Einfacher und auch Browser-übergreifend geht so etwas mit diversen Erweiterungen von Drittanbietern.</div>
<div>Ansonsten beschränken sich die meisten Neuheiten bei Firefox 4 auf Dinge &#8220;unter der Haube&#8221; welche dem einfachen User nicht groß auffallen werden, für Entwickler dennoch interessant sind. Diese werden sich sicherlich selbst über diese Features informieren, darum gehe ich hier nicht weiter darauf ein.</div>
<div>Im großen und ganzen hat Mozilla mit Firefox 4 den Schritt in die richtige Richtung getan, aber verpasst sich von Alllasten aus 3er Zeiten zu befreien. Trotz allem bleibt abzusehen, ob sie einen guten Browser noch weiter verbessern in den &#8211; mit Sicherheit kommenden &#8211; nächsten Versionen von Firefox 4.</div>
<h1>Internet Explorer 9</h1>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-2_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ie-2_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-2_thumb1_thumb.png" border="0" alt="ie-2_thumb[1]" width="504" height="298" /></a></div>
<div>Kurz gesagt: Die Überraschung schlecht hin. Wer die Entwicklung des Browsers durch die Versionen 5-8 verfolgt hat wird mir hier uneingeschränkt zustimmen.</div>
<div>Die Nutzung von IE hatte ich nach Erscheinen von Version 6 aufgegeben, danach nutze ich den Browser nur noch um die Darstellung von Webseiten zu überprüfen. Ich denke, der sprunghafte Anstieg von Firefox-Nutzern zur Zeit von IE 7 sagt schon viel über den Internet Explorer zu dieser Zeit aus. Doch lassen wir diese dunkle Epoche aus und konzentrieren wir uns auf die aktuelle Version 9.</div>
<div>Die aktuelle Version kommt ebenso minimalistisch wie seine Kollegen, Microsoft hat die Zeit erkannt und seinen Browser auf den Stand der Zeit gebracht, nicht nur optisch. Am meisten wurde auf Sicherheit beim Surfen geachtet, so Microsoft. Mit Tracking-Cookies soll Schluss sein. Schnell ist er wirklich. Richtig schnell sogar.</div>
<div>Der Download-Manger kommt verzichtet jetzt nicht nur auf lästige Popups &#8211; er frägt dezent am unteren Bildschirmrand bei einem Download ob die Datei ( oder das Programm) gespeichert oder geöffnet werden soll. Dazu wurde die Oberfläche und Bedienungsfreundlichkeit des Download-Managers stark verbessert.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-tabs-task_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ie-tabs-task_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-tabs-task_thumb1_thumb.png" border="0" alt="ie-tabs-task_thumb[1]" width="504" height="316" /></a></div>
<div>Tabs werden wie bei Firefox bequem über die Windows 7 Taskbar direkt angesteuert und können dort auch angepinnt werden. Webseiten könnten auch als eigene Anwendung angeheftet werden.</div>
<div>Alle Einstellungen sind entweder über die Menüleiste, welche bei drücken der Alt-Taste erscheint, zu erreichen oder über den Settings-Button. Lesezeichen können wie gewohnt auch in einer Seitenleiste angezeigt werden.</div>
<div>Internet Explorer beschleunigt Webseiten und Multimedia-Inhalte mit der Rechenleistung der Grafikkarte, so fern diese unterstützt wird, was die Geschwindigkeit des Browser enorm verbessert.</div>
<div>Wem die Anordnung der Tabs hinter dem Suchfeld nicht gefällt, kann diese auch darunter in einer eigenen Leiste anzeigen lassen, was mir besser gefällt. Negativ fällt allerdings der &#8220;Back&#8221;-Button auf der auch hier bei bei Firefox 4 überdimensioniert ist und nicht so richtig in das einfache und elegante Erscheinungsbild des Browsers passt &#8211; Internet Explorer 9 leidet somit an der selben Krankheit wie Windows 7. Auch ein Reload-Button fehlt leider.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-addblock_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="ie-addblock_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/ie-addblock_thumb1_thumb.png" border="0" alt="ie-addblock_thumb[1]" width="504" height="316" /></a></div>
<div>Wie seine Vorgänger unterstützt der Browser Addons, wenn auch leider erfolgreich. Gute und sinnvolle Erweiterungen sind leider kaum welche zu finden. Erfreulich ist allerdings, dass die für Version 8 entwickelte opensource Werbeblocker-Erweiterung auch in der neuen Browserversion funktioniert, denn ohne Werbung macht der Browser wesentlich mehr Spaß.</div>
<div>Für alle, welche der Internet Explorer bisher zu &#8220;altbacken&#8221; war, sei gesagt: Testen lohnt sich. Microsoft hat dieses Mal anscheinend wirklich auf die Nutzer gehört und einen schnellen, schlanken und technisch hervorragenden Browser auf den Markt gebracht, welchem man durchaus mal eine Chance geben sollte.</div>
<h1>Chrome</h1>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome_thumb1_3.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="chrome_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome_thumb1_thumb_3.png" border="0" alt="chrome_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Als eingefleischte Google Nutzer mit einem Android Handy war es für mich naheliegend schon zu Beta-Zeiten auf Chrome umzusteigen. Alles aus einem Guss zu haben ist schon eine feine Sache, auch wenn Google nie soweit ging und alle seine Dienste auf Chrome zu optimieren, selbst wenn Google wirklich überall für seinen Browser die Werbetrommel gerührt hat.</div>
<div>Der Grund warum ich so schnell zu Chrome gewechselt habe, war einfach: Chrome war alles was ich mir von einem Browser gewünscht habe. Eine schlichte Oberfläche ohne störende Elemente, eine schneller Browser, einfach in der Bedienung, keine umständlichen Menüs mit irgendwelchen versteckten Funktionen.</div>
<div>Des weiteren ist Chrome opensource und sicher.</div>
<div>Während Firefox lange Zeit auf dem Netscape Quellcode aufsetzte wurde Chrome hingegen von Grund auf neu Geschrieben und war als er auf den Markt kam auf dem Stand der Zeit. Google kündigte von Anfang an Erweiterungen für Chrome zu zulassen und setzte dies konsequent um. Heute stehen die Erweiterungen denen von Firefox in Nichts nach.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-extensions_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="chrome-extensions_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-extensions_thumb1_thumb.png" border="0" alt="chrome-extensions_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Chrome mag vielleicht nicht mehr der schnellste Browser sein, doch in Sachen Bedienungsfreundlichkeit sucht er selbst heute noch seinesgleichen. Addons zu installieren ist kinderleicht, der neue AppStore von Google ist eine solide und informative Seite. Dort findet der User nicht nur Addons und Anwendungen welche innerhalb von Chrome ausgeführt werden, sondern auch Designs um Chrome etwas mehr dem eigenen Geschmack anzupassen.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-webstore_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="chrome-webstore_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-webstore_thumb1_thumb.png" border="0" alt="chrome-webstore_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Tabs lassen sich in Chrome hervorragend handhaben, der Nutzer kann Seiten als Anwendungen speichern und die Integration in Windows 7 steht der von Firefox und Internet Explorer in nichts nach.</div>
<div>Wer Google Docs, Gmail oder andere Dienste nutzt, wird von Chrome angenehm überrascht sein, die Anwendungen im Internet arbeiten in der Regel einwandfrei mit dem Browser zusammen. Die Rechtschreibprüfung ist hervorragend.</div>
<div>Wer ein Android Handy nutzt kann mit Erweiterungen von Google Links, Telefonnummern, Maps und mehr mit nur einem Klick ans Handy senden.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-settings_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="chrome-settings_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/chrome-settings_thumb1_thumb.png" border="0" alt="chrome-settings_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Obwohl viele Poweruser des Internets etwas paranoid veranlagt sind, besonders in Bezug auf Google, hat sich Chrome innerhalb kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten Browser entwickelt, weshalb einige der Innovationen von Chrome in die Browser der neuesten Generation übernommen wurden, was dem Markt an sich zugute kommt.</div>
<div>Google bietet für Chrome eine hervorragende Funktion zur Synchronisierung des Browsers in Verbindung mit einem Google-Account.</div>
<div>Wer einen einfach zu bedienenden, soliden, schnellen Browser sucht, und sich nicht an der Firmenpolitik des Herstellers anstößt, ist mit Chrome auf der sicheren Seite.</div>
<h1>Safari 5</h1>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-1_thumb1_3.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="safari-1_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-1_thumb1_thumb_3.png" border="0" alt="safari-1_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Ich denke immer noch, dass Apple Safari für Windows nur veröffentlich hat um die Mac User, welche sich an einen Windows Rechner trauen zumindest an Ihren eigenen Browser zu binden. Richtig, die “exklusive” Firmenpolitik von Apple ist mir zuwider, dennoch versuche ich bei der Beurteilung von Safari möglichst sachlich zu bleiben.</div>
<div>Darum zuerst: Safari Reader? Das ist ja mal richtig frech, sich auf den Lorbeeren eines Opensource-Projektes auszuruhen und das auch noch als eigene Innovation anzupreisen(-&gt; Readability: <a title="https://www.readability.com/bookmarklets" href="https://www.readability.com/bookmarklets">Readability Bookmarklet</a> &amp; <a title="http://code.google.com/p/arc90labs-readability/" href="http://code.google.com/p/arc90labs-readability/">Google Code: Readability</a> sowie Erweiterungen für Chrome wie z.B.: <a title="https://chrome.google.com/extensions/detail/mopngoefggcibgpnefgiojkehfmdfcjn" href="https://chrome.google.com/extensions/detail/ppelffpjgkifjfgnbaaldcehkpajlmbc">iReader</a>). Das musste mal gesagt werden. Apfelsaft.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-2_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="safari-2_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-2_thumb1_thumb.png" border="0" alt="safari-2_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Doch der Browser kann da ja nichts dafür. Was kann man nun über Safari 5 sagen? Der Browser kommt im typischen Mac Safari Look daher und macht an sich einen soliden Eindruck allerdings bleibt es leider auch dabei, denn trotz aller schönen Funktionen, die wir schon aus der Vorgängerversion kannten nimmt sich Safari einige Freiheiten heraus, welche mir nicht gefallen:</div>
<div>Safari verlange tatsächlich einen Neustart meines Computers nach der Installation. Von Microsofts Internet Explorer gehe ich aus, das ein Neustart auf mich zu kommt, aber nicht von Safari. Mir fällt als Entwickler keine sinnvolle Erklärung dafür ein.</div>
<div>Des weiteren kopiert Safari einfach mal nebenbei bei der Installation alle meine Internet Explorer Lesezeichen, ohne mich gefragt zu haben. Bei der Installation stehen auch keinerlei “Erweiterte Einstellungen” zur Wahl, wo man so etwas unterbinden könnte.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-3_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="safari-3_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/safari-3_thumb1_thumb.png" border="0" alt="safari-3_thumb[1]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Der einzige Pluspunkt für den Browser unter Windows (auf einem Mac funktioniert Safari einwandfrei mit Mac OSX) ist, dass in der aktuellen Version 5 endlich auch Erweiterungen zu installieren sind. Adblock ist schon von Nöten, vor allem wenn man alle Seiten besuchen möchte die Safari einem gleich in die Favoriten packt…</div>
<div>Für eingefleischte Apple Fans ist Safari sicherlich eine Alternative, allen anderen möchte ich einen der anderen Browser ans Herz legen.</div>
<h1>Opera</h1>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-1_thumb2_3.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="opera-1_thumb[2]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-1_thumb2_thumb_3.png" border="0" alt="opera-1_thumb[2]" width="504" height="304" /></a></div>
<div>Was kann man zu Opera sagen? Jedes Mal wenn ich eine neue Version teste, bin ich sprachlos. Ich frage mich jedes Mal wie ein relativ kleines Unternehmen ein hervorragendes kommerzielles Produkt wie Opera den Usern kostenlos zur Verfügung stellen kann – nahezu jeder Plattform und jedem mobilen Gerät, ohne auf irgendeine Form von Werbe-Finanzierung zurück zu greifen. Dennoch schafft es Opera jedes Mal noch einen drauf zu setzten und irgendeine neue innovative Idee einzubauen.</div>
<div>Startet man Opera nach der Installation bekommt man eine generelle Idee wo die Entwickler von Mozilla wohl abgeschaut haben. Die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen.</div>
<div>Opera kommt auf dem ersten Blick in einem schlichten Gewand daher und erst wenn man sich ein wenig umblickt und das Menu öffnet (welches mir farblich besser gefällt als Firefox Orange) wird der Funktionsumfang offensichtlich.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-menu_thumb1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="opera-menu_thumb[1]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-menu_thumb1_thumb.png" border="0" alt="opera-menu_thumb[1]" width="504" height="316" /></a></div>
<div>Das Menü macht einen aufgeräumteren Eindruck als das von Firefox und offenbart unter anderem den integrierten Email-Client mit Adressbuch, die Möglichkeit Miniprogramme in Form von Widgets zu installieren, Notizen die sich in Opera anlegen können, einen Download-Manager der auch torrent laden kann sowie das relativ neue Opera Unite.</div>
<div>Alle diese Features sind über das Menü zu erreichen und verstecken sich erst mal unter der elegant und nur mit dem Nötigsten ausgestatteten Oberfläche. Sie sind ebenfalls über eine Sidebar zu erreichen, welche man nach Bedarf ein- oder ausblenden kann.</div>
<div>Opera kennt nun auch Erweiterungen welche sich mühelos installieren lassen, auch wenn die Auswahl im Vergleich zu Chrome und Firefox noch relativ gering ist, aber das kann ja noch werden.</div>
<div>Unite macht aus Opera einen Mini-Server für den privaten Gebrauch, welcher es dem User erlaubt auf einfache Weise Dokumente, Musik, Bilder und mehr mit anderen Nutzern zu teilen oder von einem anderen Rechner auf die eigenen Daten oder Musik zu zugreifen – Musik lässt sich so problemlos streamen. Selbst als Webserver für eine Webseite lässt sich Opera nutzen. Dabei werden die Daten über einen zentralen Opera Server getunnelt. Die Funktionalität von Unite lässt sich ebenfalls durch Erweiterungen ausbauen, womit sich interessante Anwendungsmöglichkeiten ergeben, nicht nur für das private File-Sharing.</div>
<div>Für alle Nutzer welche über einen USB-Surfstick unterwegs sind bietet sich die Turbo Funktion von Opera an, welche nicht nur das Surfen bei Verbindungen mit geringer Bandbreite beschleunigt sondern dabei auch noch das Datenvolumen verringert in dem Bilder in geringerer Qualität geladen werden.</div>
<div><a href="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-link_thumb2.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="opera-link_thumb[2]" src="http://misterjupiter.de/wordpress/wp-content/upload/d07802e86def_10F5D/opera-link_thumb2_thumb.png" border="0" alt="opera-link_thumb[2]" width="404" height="448" /></a></div>
<div>Opera synchronisiert Lesezeichen, Passwörter und mehr nicht nur Opera Installationen auf anderen Rechnern, sondern auch mit mobilen Geräten wie iPhone oder Android.</div>
<div>Rein optisch habe ich auch bei Opera das zusätzliche Suchfeld zu bemängeln, auch wenn mir sonst im großen und ganzen nichts negatives aufgefallen wäre.</div>
<div>Opera bietet somit eine elegante All-In-One Lösung für das Internet.</div>
<h3>Fazit.</h3>
<div>Es müsste eigentlich für jeden der Richtige Browser dabei sein. Ich für meinen Teil werde eine Zeit lang neben meinem Chrome auch Internet Explorer und Opera nutzen um zu sehen ob sich der Umstieg auf einen der Browser lohnt.</div>
<div>Bitte lest das hier noch zum Schluss:</div>
<div><em>Wer die Screenshots genauer betrachtet, wird bemerkt haben, dass ich zur Zeit die Katastrophe in Japan verfolge. Sollte euch der Beitrag gefallen haben, überlegt doch ob ihr nicht ein paar Euro dem Japanischen Roten Kreuz spenden wollt.</em></div>
<div><strong><em>Die Bankverbindung findet ihr hier: </em></strong><a title="http://www.jrc.or.jp/english/relief/l4/Vcms4_00002070.html" href="http://www.jrc.or.jp/english/relief/l4/Vcms4_00002070.html">http://www.jrc.or.jp/english/relief/l4/Vcms4_00002070.html</a></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Froyo Goes To Galaxy</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 19:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Phone]]></category>
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		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
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		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung Galaxy i7500 und Android 2.2? Wie viele unter euch stolzen Galaxy i7500 Besitzern haben sich nicht über die Android-Update-Politik von Samsung so richtig geärgert? Lange Zeit kein 1.6 und für 2.2 sieht&#8217;s, zumindest bei Samsung, schwarz aus. Die Tatsache dass auf meinem i7500 seit einiger Zeit Android 2.2 läuft motiviert mich seit langen doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wlWriterHeaderFooter" style="float: none; margin: 0px; padding: 4px 0px 4px 0px;"></div>
<h2>Samsung Galaxy i7500 und Android 2.2?</h2>
<p>Wie viele unter euch stolzen Galaxy i7500 Besitzern haben sich nicht über die Android-Update-Politik von Samsung so richtig geärgert? Lange Zeit kein 1.6 und für 2.2 sieht&#8217;s, zumindest bei Samsung, schwarz aus.</p>
<blockquote><p>Die Tatsache dass auf meinem i7500 seit einiger Zeit Android 2.2 läuft motiviert mich seit langen doch mal wieder zu einem Post in diesen etwas vernachlässigten Blog.</p></blockquote>
<p><img class="alignright" style="margin: 0px 0px 5px 10px;" title="Gaosp Logo" src="http://code.google.com/p/gaosp/logo?cct=1279570251" alt="das Logo von GAOSP" width="167" height="72" />Zur Sache: Wie kommt Froyo auf mein Galaxy?  Dazu kann ich nur sagen: Drakaz sei Dank. Ihr kennt Drakaz und sein GAOSP Projekt noch nicht? Dann wird es aber Zeit:</p>
<p><a href="http://code.google.com/p/gaosp/">http://code.google.com/p/gaosp/</a></p>
<p><span id="more-157"></span></p>
<p>Kurz gesagt handelt es sich dabei um ein sogenanntes &#8220;Custom Rom&#8221; welches auf Froyo basiert. Da es sich bei Googles Android Plattform um ein Open Source Projekt handelt, wird es damit möglich eigene Android Version zu erstellen, welche auf bestimmte Hardware, wie in diesem Fall auf das Samsung i7500, zugeschnitten sind.</p>
<p>Die aktuelle Version von GAOSP: BETA 3, ist inzwischen soweit ausgereift, dass fast alles auf dem Galaxy unter Android 2.2 funktioniert. Gelegentlich kommt es noch zu Abstürzen bei einigen Apps, sowie Fehlern in bestimmten Anwendungen (auf die ich später näher eingehe). Wer sich daran nicht stört, kommt in den Genuss eines Android 2.2 Erlebnisses auf seinem Galaxy.</p>
<p>Have fun</p>
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		<title>Die Freiheit der Singv&#246;gel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Songbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag handelt nicht von Ornithologie, nur dass wir das geklärt haben. Wenn du also von Google aus hier her gelangt bist um etwas über Vögel zu erfahren, dann solltest du in gar keinen Fall weiterlesen, denn laute Musik verschreckt Singvögel. Jedenfalls alle bis auf diesen: Songbird. Ein Open-Source Musikplayer im iTunes-Format. dieser Singvogel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag handelt nicht von Ornithologie, nur dass wir das geklärt haben. Wenn du also von Google aus hier her gelangt bist um etwas über Vögel zu erfahren, dann solltest du in gar keinen Fall weiterlesen, denn laute Musik verschreckt Singvögel.</p>
<p>Jedenfalls alle bis auf diesen:</p>
<h2>Songbird.</h2>
<p>Ein Open-Source Musikplayer im iTunes-Format.</p>
<p>dieser Singvogel ist genau genommen gar kein Singvogel, sonder ein All-In-One Musikplayer, Manager für deine Musiksammlung, Last.fm Client, Web-Browser, …</p>
<p>Stopp. Web-Browser?</p>
<p>Richtig. <a href="http://www.getsongbird.com/">Songbird</a> ist ein Musikplayer basierend auf dem Mozilla Quellcode, man findet sogar einige Addons die man von Firefox kennt für Songbird &#8211; erstaunlich, nicht war?. Kaum zu glauben, das funktioniert sogar richtig gut. Unabhängig davon wie viele User nun wirklich mit dem Teil im Internet unterwegs sind, als Player sieht Songbird nicht nur gut aus, sondern macht sich auch so.</p>
<p>Ein kleiner Blick auf den Singvogel gefällig?</p>
<p><img src="http://lh4.ggpht.com/_m-IJw6aqa-E/SrFr-uzAtZI/AAAAAAAAA2g/L_a6ueqOcfY/s720/songbird_screen_02.jpg" alt="" width="641" height="390" /></p>
<p>Du kennst Songbird schon? Dann weißt du sicherlich, dass dieser gewöhnlich in einem anderen Gewand daher kommt. Doch Songbird ist <strong>skinable</strong>, die unterschiedlichen Designs werden <strong>Feathers</strong> genannt und sind sowohl auf der offiziellen Seite zu finden, als auch bei <a href="http://www.deviantart.com/">deviantart</a> und diversen anderen Quellen.</p>
<p>Auf dem Bild sind außer diesem hübschen Thema noch ein paar Addons zu sehen, zum Beispiel: LyricMaster, welches uns immer brav mit den Lyrics zu unserer Musik versorgt, schnell und problemlos. Ebenso zu sehen ist MediaFlow, welches die Cover unserer Songs in einer Art und Weise darstellt, wie wir es von iTunes kennen.</p>
<p>Songbird ist plattform-unabhängig und somit für Windows, Linux und Mac OS X erhältlich.</p>
<p>Ich beobachte die Entwicklung von Songbird schon seit der ersten öffentlichen Beta und muss sagen: Hut ab! Die aktuelle Version ist umfangreich, stabil, integriert sich nahtlos in den bestehenden Desktop und frisst nur noch halb so viel Systemresourcen wie früher. Dennoch ist Songbird nicht für ältere Systeme zu empfehlen. Das Scannen einer umfangreichen Musiksammlung kann dann schon eine Weile dauern…</p>
<p>Songbird versteht sich wunderbar mit meinem iPod, selbst die Wiederherstellung eines iPods hat der Player im Griff. Somit ist Songbird zur Zeit die iTunes Alternative schlecht hin. Wer nicht zur eingefleischten <a href="http://www.foobar2000.org/ ">Foobar 2000</a> Fraktion gehört, sollte sich Songbird ruhig mal ansehen.</p>
<p><strong>Update 18/09</strong></p>
<p>Hier nochmal die Details zu den Addons &amp; Themes welche auf dem Screenshot zusehen sind.</p>
<p>Federkleid: <a title="Focus - Songbird Addons" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1656" target="_blank">Focus</a>, Coverflow Effect: <a title="MediaFlow" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/238" target="_blank">MediaFlow</a>, Lyrics in der Seitenleiste:<a title="LyricMaster" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1230" target="_blank">LyricMaster</a> sowie weiter welche auf dem Screenshot nicht zu sehen sind: <a title="Grid View" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1574" target="_blank">Grid View</a>, <a title="Album View" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1311" target="_blank">Album View</a> und <a title="Album List" href="http://addons.songbirdnest.com/addon/1309" target="_blank">Album List</a>.</p>
<p>Fröhliches Musikhören wünscht euch</p>
<p>MJ</p>
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		<title>Notizen im September</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[lifenoir]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[mj]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, wenn ich ehrlich sein soll: ich hatte einfach bis jetzt nicht die Muse um etwas in dieses Blog zu schreiben. Mein Umzug nach Heidelberg ist vollbracht (Ja, ich bin gut angekommen und habe mich eingelebt.), das Studium hat begonnen (es ist immer noch nicht sicher, ob ich von der Fachschule auf die FachHochschule wechseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, wenn ich ehrlich sein soll: ich hatte einfach bis jetzt nicht die Muse um etwas in dieses Blog zu schreiben. Mein Umzug nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg">Heidelberg</a> ist vollbracht (Ja, ich bin gut angekommen und habe mich eingelebt.), das Studium hat begonnen (es ist immer noch nicht sicher, ob ich von der Fachschule auf die FachHochschule wechseln darf, …) und ich habe hier mehr als ausgiebig von den hiesigen Studentenpreisen profitiert (Ein Bier für ein Euro? Welcher Student sagt da auch nein?).</p>
<p>Tja, irgendwie bin ich zur Zeit etwa unterfordert und leide im Unterricht zusätzlich, was die Sache etwas erschwert, an chronischer Unlust. Die Qualität der Lehrkräfte sowie deren nur teilweise vorhandener Lehrplan sorgen da keinesfalls für eine Verbesserung. Bleibt die Frage: Was tun mit all der Zeit im Unterricht?</p>
<p>Naja, ich hätte ja bloggen können, doch irgendwie war mir nicht danach. Stattdessen hab ich mir als erstes meinen Arbeitsplatz im Unterrichtsraum gesichert. Wer gibt sich schon mit einem PC zufrieden? Zwei PC-Arbeitsplätze waren schneller mein als der Dozent fragen konnte an welchen Platz ich jetzt eigentlich sitze. Dazu noch meinen Laptop (mein kleiner roter Dell <a href="http://www.osx86project.org/">Hackintosh</a>, ihr erinnert euch?) und schon ging&#8217;s mir wieder gut.</p>
<p>Etwas verärgert war ich dann allerdings als ich feststellen musste wie gut es der Admin der Schule mit uns gemeint hatte. Denn Downspeed auf unter 20 KB/s zu setzen geht doch schon fast unter die Gürtellinie, meint ihr nicht auch? Die Blacklist des Proxyservers hat mich da schon etwas weniger interessiert, schließlich gibt es ja Webproxys und HTTP-Tunnel. Nur erzählt das dem lieben Admin bitte nicht <img src='http://misterjupiter.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Irgendwie entwickelt man sich während so einem Unterricht zum Vollblut-IT-Crack, wenn man das nicht schon war und aus eben diesem Grund überhaupt ein (Wirtschafts-) Informatik-Studium in Betracht gezogen hat. Wenn der PC an einem solchen Arbeitsplatz nicht den gesamten Vormittag langsam vor sich hin köchelt während der Prozessor eine Sprachstörung entwickelt, dann macht mal als Student im Seminar etwas falsch.</p>
<p>Meine Fachkenntnis im Bereich der sinnigen und unsinnigen <a href="http://www.portableapps.com">Portable Apps</a> ist jedenfalls auf dem aktuellen Stand. Ich bin jedenfalls mehr als gespannt, ob und wann wir mit den Kommilitonen einen <a title="FreeCiv" href="http://de.freeciv.wikia.com/wiki/Hauptseite">FreeCiv</a> Langzeittest im lokalen Netz starten. Während der Dozent verzweifelt versucht mit Windows XP und Windows Server 2008 unter <a href="http://www.vmware.com">VMware Server</a> klar zu kommen.</p>
<p>Soweit zum aktuellen Stand meiner Studientätigkeit. In Kürze stelle ich euch an dieser Stelle ein paar der zumindest ein klein wenig sinnvollen Applikationen vor, die ich während dem Unterricht in Ruhe testen konnte.</p>
<p>Studentengrüße aus Heidelberg,</p>
<p>MJ</p>
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		<title>Dummheit &#124; Literweise</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Bockwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachen gibt&#8217;s, die trinkt wirklich niemand. So wie die Bockwurst. (Gefunden im Kaufland im Bodensee-Center in Friedrichshafen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachen gibt&#8217;s, die trinkt wirklich niemand. So wie die Bockwurst.</p>
<p>(Gefunden im Kaufland im Bodensee-Center in Friedrichshafen.)</p>
<p><img class="alignleft" title="Bockwurst in Litern" src="http://lh4.ggpht.com/_m-IJw6aqa-E/SjjVyKjjecI/AAAAAAAAAi8/7aFRI7zT_Jw/s400/bockwurstliter.png" alt="" width="275" height="400" /></p>
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		<title>Baustelle</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[lifenoir]]></category>

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		<description><![CDATA[So, geschafft. Erst mal einen neuen Header für das Blog fertigestellt. Jetzt kann ich mich wieder meinen Entwürfen widmen, die darauf warten als erwachsene Artikel veröffentlich zu werden. An erster Stelle steht ein Tutorial zum Thema Hackintosh (speziell für das Dell XPS M1330 Notebook) welches hier in Kürze zu lesen sein wird. Diesem werd ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, geschafft. Erst mal einen neuen Header für das Blog fertigestellt. Jetzt kann ich mich wieder meinen Entwürfen widmen, die darauf warten als erwachsene Artikel veröffentlich zu werden.</p>
<p>An erster Stelle steht ein Tutorial zum Thema Hackintosh (speziell für das Dell XPS M1330 Notebook) welches hier in Kürze zu lesen sein wird.</p>
<p>Diesem werd ich mich nun in aller Ruhe widmen.</p>
<p>LG<br />
MJ</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gettin&#8217; Wet with Sara Benincasa:</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Books]]></category>
		<category><![CDATA[Funny]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Gaiman]]></category>
		<category><![CDATA[Spoiler]]></category>

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		<description><![CDATA[NEIL GAIMAN + AMANDA PALMER Ohne Worte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NEIL GAIMAN + AMANDA PALMER</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/gGTh1JC5sbM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gGTh1JC5sbM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ohne Worte <img src='http://misterjupiter.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vampire, Werwölfe, Vollmonde, Fortsetzungen</title>
		<link>http://misterjupiter.de/wordpress/?p=62</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[New Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Spoiler]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Werwolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://misterjupiter.wordpress.com/2009/06/02/vampire-werwolfe-vollmonde-fortsetzungen/</guid>
		<description><![CDATA[Ich geb&#8217;s ja zu, schon der erste Film, &#8220;twilight&#8221;, hat mir schon wesentlich besser gefallen als die Romanvorlage. Die ersten drei Bücher der Saga sind nun wirklich keine Erwähnung wert. Mittelmässiger Duchschnitt bestenfalls. Die Filme erscheinen da wesentlich unterhaltsamer. &#8220;twillight&#8221; ist hervorragendes Popcornkino. Hollywood arbeitet fleissig an &#8220;New Moon&#8221;. Das neueste Buch der Serie, &#8220;Biss zum Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/78vIchP9u9I&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/78vIchP9u9I&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ich geb&#8217;s ja zu, schon der erste Film, &#8220;twilight&#8221;, hat mir schon wesentlich besser gefallen als die Romanvorlage.</p>
<p>Die ersten drei Bücher der Saga sind nun wirklich keine Erwähnung wert. Mittelmässiger Duchschnitt bestenfalls. Die Filme erscheinen da wesentlich unterhaltsamer. &#8220;twillight&#8221; ist hervorragendes Popcornkino.</p>
<p>Hollywood arbeitet fleissig an &#8220;New Moon&#8221;.</p>
<p>Das neueste Buch der Serie, &#8220;<a title="Biss zum Ende der Nacht" href="http://www.amazon.de/Bis-zum-Ende-Nacht-Band/dp/3551581991/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243943552&amp;sr=8-1">Biss zum Ende der Nacht</a>&#8221; von Stephenie Meyer ist allerdings richtig gut, deswegen sollte man es sich gut überlegen, ob man sich nicht doch durch die drei vorherigen Bücher quälen möchte. Ich hatte schon die Vermutung, dass die Autorin einen Ghostwriter für die restliche Saga verpflichtet hat. Nichts für ungut, liebe Fans.</p>
<p>LG<br />
MJ</p>
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		<title>Dummheit &#124; Togo &amp; die Milchkühe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 18:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Latte]]></category>
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		<category><![CDATA[Togo]]></category>

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		<description><![CDATA[es ist schon erstaunlich wie die Dummheit unter meinen Mitmenschen grassiert. Mich erstaunt nicht nur das Ausmaß, sondern auch die Verbreitung eben jener. Inzwischen dürfte es nahezu jedem vernunftbegabten Deutschen klar sein, dass das Kunstwort &#8220;Handy&#8221; irgendeinem deutschsprachigen Marketing Unternehmen entsprungen und nicht das englische Wort für mobiles Telefon ist. Schlimm genug, dass dieses Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>es ist schon erstaunlich wie die Dummheit unter meinen Mitmenschen grassiert. Mich erstaunt nicht nur das Ausmaß, sondern auch die Verbreitung eben jener.</p>
<p>Inzwischen dürfte es nahezu jedem vernunftbegabten Deutschen klar sein, dass das Kunstwort &#8220;Handy&#8221; irgendeinem deutschsprachigen Marketing Unternehmen entsprungen und nicht das englische Wort für mobiles Telefon ist.</p>
<p>Schlimm genug, dass dieses Wort seinen Weg in den deutschen Sprachgebrauch gefunden hat, doch damit scheint der absolut sinnfreie Gebrauch von Anglizismen noch kein Ende gefunden zu haben.</p>
<p>Nun hat mich der Horror (stimmt, das ist ein englisches Wort) bei einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen erreicht: Dem Kaffeetrinken. Halt, das ist nur fast richtig. Ich meine natürlich &#8220;mobiles&#8221; Kaffeetrinken.</p>
<p>Es macht einfach Spass bei schönem Wetter einen Kaffe zum Mitnehmen, besser noch einen Latte macchiato, gemütlich am See zu trinken (in diesem Falle ist der Bodensee gemeint, es hat Vorteile da zu wohnen wo andere Urlaub machen). Doch: Oh, Schreck! Was zum Henker ist ein &#8220;<em><a href="http://www.azul.de/index.php?Nav=1331">Coffee to go</a></em> ?&#8221;</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen den Gebrauch von englischen Wörtern, auch nicht als sinnvolle Ergänzung der deutschen Sprache. Wenn auch der Einzug jener in den Sprachgebrauch manchmal etwas verwirrend ist (vgl..: &#8220;gedownloaded&#8221;, &#8220;gechattet&#8221; oder &#8220;gemailt&#8221;). Wie wird in Englisch noch einmal das &#8220;past tense&#8221; gebildet? Richtig.</p>
<p>Was hat es nun aber mit diesem kryptischen &#8220;to go&#8221; auf sich, das machmal klein, manchmal groß geschrieben wird? Versuchen wir der Sache einmal auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Die Bedeutung von &#8220;to&#8221;, sprich &#8220;zu&#8221; im Deutschen ist offensichtlich und es liegt hierbei auf der Hand, dass hiermit wohl auf eine möglich Handlung in Bezug auf Kaffee hingewiesen werden soll. Ein &#8220;Kaffee zu/zum &#8230;&#8221;. Soweit klar.</p>
<p>Das Wort &#8220;go&#8221; steht in der englischen Sprache üblicher Weise für das Verb &#8220;gehen&#8221;, wie Verben in Englisch gebildet werden wissen wir noch aus der Schule. Ergo: &#8220;gehen&#8221; = &#8220;to go&#8221;. Ein Kaffee zum gehen? Was wenn ich mit dem Auto unterwegs bin? Moment, &#8220;Go!&#8221; kann aber auch in der Befehlsform für &#8220;Geh weg!&#8221; benutzt werden, was in &#8220;Coffee to Go&#8221; etwas verwirrend ist, oder täusche ich mich da? Möchte uns der Verkäufer mitteilen, dass wir mit dem Kaffee weggehen (abhauen) sollen?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Togo">Togo</a> ist selbstredend ein Staat in Afrika. Ist damit gemeint, dass der Kaffee von dort kommt? Jedenfalls klingt das so, wenn ich &#8220;Coffee togo&#8221; bei der Bestellung sage. Über die phonetische Bedeutung hat sich da scheinbar keiner Gedanken gemacht, schließlich kann man ja von einem ganz normalen Durchschnittsbürger keine korrekte Aussprache der englischen Sprache erwarten.</p>
<p>Richtig schlimm wird es wenn im Aushang der Backerei, des Geschäfts oder der Kaffeebar oder gar auf der Getränkekarte &#8220;Latte to go&#8221; steht. Bekomme ich dann noch Kaffee in meiner heißen (vielleicht sogar kalten) Milch? Oder wird hiermit darauf hingewiesen, dass die Milch von freilaufenden Milchkühen stammt? So langsam wird es wirklich kompliziert. Ich wollte doch nur einen &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latte_Macchiato">Latte macchiato</a>&#8221; zum Mitnehmen. &#8220;Einen&#8221;, der ist in der italienischen Sprache männlich. Laut Duden darf ich &#8220;der Latte macchiato&#8221; als auch &#8220;die Latte macchiato&#8221; sagen.</p>
<p>Alles wäre doch so einfach wenn die Leute in der Gastronomie, oder dem Marketing, bei der Sprache bleiben würden, welche sie auch beherrschen, allerdings schleicht sich bei mir langsam der Verdacht ein dass es schon an der Beherrschung der Muttersprache zu scheitern droht.</p>
<p>Ich bin ja wahrlich kein Sprachgenie, Fehler schleichen sich bei mir trotz Rechtschreibkorrektur laufend ein, aber hier noch einmal zur Erklärung für Dummies:</p>
<p>&#8220;<a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Latte">Latte</a>&#8221; ist italienisch und bedeutet &#8220;MIlch&#8221;. Wer also &#8220;eine Latte&#8221; bestellt, sollte eben jene welche vor den Kopf geschlagen bekommen. Das erhöht das Denkvermögen sagt man.</p>
<p>Ansonsten ist es im englischsprachigen Raum ratsam sich das Wort &#8220;takeaway&#8221; zu merken, sehr praktisch wenn man den &#8220;drive through&#8221; eines Restaurants aufsucht &#8211; und bitte kein &#8220;drive in&#8221;. Ausser Sie sind gut versichert.</p>
<p>LG<br />
MJ</p>
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		<title>Hackintosh? Ja, Bitte.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>misterjupiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hackintosh]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist klein, es ist rot, es ist sexy. Mein neues Notebook. Für mein Studium der Wirtschaftsinformatik in Heidelberg war es zwingend erforderlich auf neue, und was am wichtigsten ist: portable, Hardware um zu steigen. Mal ehrlich, warum sind diese ganzen Studiengänge so restriktive in Sachen Entwicklungs-Umgebungen? Dass neben Java noch VisualBasic auf dem Plan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es ist klein, es ist rot, es ist sexy. Mein neues Notebook.</em></p>
<p>Für mein Studium der Wirtschaftsinformatik in Heidelberg war es zwingend erforderlich auf neue, und was am wichtigsten ist: portable, Hardware um zu steigen.</p>
<p>Mal ehrlich, warum sind diese ganzen Studiengänge so restriktive in Sachen Entwicklungs-Umgebungen? Dass neben Java noch VisualBasic auf dem Plan steht freut mich ja, C# wäre ja auch nicht schlecht, aber ausgerechnet mit VisualStudio 2005? Also erstmal das VS2005 zusammen mit den VS2008 Express-Editionen auf die Windows-Partition gebügelt, alle Tools dazu die man unter Windows so braucht und gut. Doch Windows ist nicht alles, oder?<span id="more-49"></span></p>
<blockquote><p>(BTW:<br />
Vielleicht ist es ja an der Zeit mal mein Computer Wissen in dem Blog hier zu teilen und ein paar Guides zu schreiben?)</p></blockquote>
<p>So weit so gut. Zum Arbeiten im Unterricht ist das so ganz okay. Doch wo bleibt da vor lauter Microsoft-Software noch der Spass? Okay, zum Eve-Online zocken brauch ich&#8217;s noch, aber sonst?</p>
<p>Eigentlich hatte ich mir das Teil von Dell deshalb ausgesucht, weil es als eines von wenigen Geräten in Deutschland vom Hersteller aus mit Ubuntu-Linux angeboten wird. Klasse so was, Opensource hat mich schon immer begeistert.</p>
<p>Also nix wie ran, Ubuntu direkt unter Windows mittels Wubi installiert und &#8211; tata! Alles läuft Out-of-the-Box! Sehr schön. Noch schnell die nötigen Software-Basics für Linux aus den Repo&#8217;s geholt und alles zur Web- und Software-Entwicklung installiert (Eclipse, Mono, &#8230;) und schon war das getan.</p>
<p>Doch dann geschah das Unfassbare: Ich hatte auf einmal sehr viel Zeit! Herrje, was tun? Irgendwie viel mir ein, dass ich mir ja, bevor ich mich für den Dell entschieden hatte, ein MacBook kaufen wollte.</p>
<p>Die Lösung war ein Hackintosh. Oder, genau genommen, Mac OS X auf meinem Dell. Ein wenig googeln hier, ein wenig in Foren lesen da, und schnell war ein gutes Tutorial gefunden, incl. der verbindlichen Zusage, dass mein kleines, rotes, sexy Dell Notebook ideal für OS X geeignet ist.</p>
<p>OS X lies sich wunderbar via original Retail DVD installieren, schwierig war nur von der DVD zu booten, doch dafür finden sich Lösungen im Netz.</p>
<p>Inzwischen arbeite ich fast nur noch mit OS X, was mir schon immer gut gefallen hat, und da bis auf ein paar wenige Dinge alles auf der Dell Hardware geht, kann man sogar produktive damit arbeiten.</p>
<p>Was noch nicht geht: Der Speicherkartenleser (bis auf die SD-Karten, die gehen), die interne Ethernetkarte, die internen Mikrofone. Ansonsten ist alles super.</p>
<p>Mal sehn, wenn ich in Heidelberg bin steht vielleicht mal &#8220;echte&#8221; Apple-Hardware an.</p>
<p>Bis dahin</p>
<p>LG<br />
MJ</p>
<blockquote><p>Die Fakten:</p>
<p>Notebook:<br />
XPS M1330</p>
<p>Hersteller:<br />
Dell</p>
<p>Betriebssysteme:<br />
Microsoft Windows Vista<br />
Ubuntu 9.10<br />
Mac OS X 10.5.7</p></blockquote>
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